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partyphil und partyphob.

Das Wortspiel ist nicht das beste, ich weiß - biologische Endungen an das Wort "Party" zu hängen, wird in manchen Ländern wahrscheinlich sogar mit dem Tode bestraft oder so etwas. Aber diesmal musste es sein, weil es einfach perfekt zu meiner Situation passt.

 

An jeder Highschool gibt es grundlegend zwei Sorten von Menschen: Diejenigen, die gerne auf Partys gehen, und diejenigen, die solche und auch die Partys selbst mit allen Mitteln vermeiden.

Ich gehöre der zweiten Sorte an.

 

Natürlich geht man auf die Geburtstagsfeier des besten Freundes, oder tut der Freundin einen Gefallen und begleitet sie auf die Party ihres Schwarms - als 'wing-girl'. Doch ich verbringe meine Freitagabende nicht damit, mich auf einer Feier in einem schmutzigen Jugendclub zu betrinken, um danach halb bewusstlos in einer Ecke einzuschlafen. Nein, danke!

Aber was ist, wenn man in jemanden verliebt ist, der gerade dieser ersten Sorte angehört? Der gerne mal "die Sau rauslässt" und mit seinen Freunden feiert? 
Noch vor einigen Monaten hätte ich gedacht, dass ich von solchen Menschen generell abgeneigt bin und nie - niemals! - auch nur einen engeren Kontakt zu ihnen haben würde.
Doch dann musste ich feststellen, dass diese Menschen im Alltag auch ganz anders sein können. Sie leben vielleicht mit ihrem Dad und ihrem Bruder alleine, weil die Eltern getrennt sind und ihre Mom ausgezogen ist. Sie konzentrieren sich unter der Woche zu 100 Prozent auf die Schule und wollen auf jeden Fall gute Noten schreiben. Und sie behandeln dich wie eine Prinzessin, wenn sie in dich verliebt sind, und schreiben die jeden Morgen um Punkt 6.30 Uhr eine Guten-Morgen-SMS mit dem letzten Satz: "Ich liebe dich!"

Und genau so jemandem habe ich mit Ian gefunden.

 

Ist es jetzt also schlau, mit ihm auf eine Party zu gehen, wo wir gerade noch dabei sind, uns richtig gut kennenzulernen? 
Ist die Gefaht nicht viel zu groß, dass er sich wegen mir mit dem Trinken zurücknimmt und später irgendetwas bereut? Oder dass er enttäuscht ist, weil ich mit fremden Menschen nicht so locker umgehen kann wie er?
Ist da nicht auch noch die Möglichkeit, dass er trotzdem wie gewöhnlich feiert und ich später mit ihm - er völlig betrunken - nach Hause gehen muss? Und existiert dann nicht die Gefahr, dass ich das wahnsinnig "un-sexy" finde und zuerst einmal Abstand suche?

Ich habe seit jeher eine Abneigung dagegen, sich zu betrinken - keine Ahnung, wieso. Ich kann mit Menschen nicht umgehen, die sich "volllaufen lassen", wie es so schön heißt, und später überhaupt nichts mehr mitbekommen. Ich selbst habe noch nie wirklich getrunken, und ich finde das nicht schlimm.

 

Ich habe nur Angst, dass dieser Abend Ians und meine Beziehung nicht unbedingt verbessern wird. Denn irgendwie habe ich da dieses komische Gefühl, dass es auf Enttäuschung hinauslaufen wird.

25.9.13 22:03
 
Letzte Einträge: verletzt werden., rückwärts., abschied., da sein., Keine Schmetterlinge.


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